
Warum Infrarotheizungen für Ihr Badezimmer ideal sind
Seien wir ehrlich: Es gibt nichts Schlimmeres, als nach einem heißen Duschgang in ein Badezimmer zu treten, das wie ein Gefrierschrank wirkt. Das ruiniert die Stimmung und macht einen dazu, schnell wieder unter das Wasser zu gehen.
Die meisten Heizgeräte versuchen, die Luft zu erwärmen – was jedoch sehr lange dauert, besonders in feuchten Räumen. Infrarotheizungen funktionieren anders: Anstatt die Luft zu erwärmen, werden die Wärmeenergie direkt an den Körper abgegeben. Es ist, als würde man sich an einem sonnigen Frühlingstag in einem Sonnenstrahl befinden – man spürt die Wärme sofort.
„Intelligente“ Steuerung
Der wahre Vorteil entsteht, wenn man die Infrarotheizung mit dem Smart-Home-System verbindet. Ich empfehle, einen „Badezimmermodus“ einzurichten. Man kann dazu einfach einen Bewegungssensor oder einen Knopfdruck am Handy nutzen – die Heizung schaltet sofort ein, sobald man den Raum betritt. Kein Warten mehr auf das langsame Aufwärmen der Raumluft.
Ich rate dazu, Kurzwell-Infrarotheizungen zu verwenden. Das ist die schnellste Art, warm zu werden. Zudem wird kein Geld für unnötige Stromkosten verschwendet, da nicht jede Luftmenge im Raum erhitzt werden muss.
Installation
Um eine schnelle Reaktion zu gewährleisten, sollten Sie Protokolle wie Zigbee oder Matter verwenden. Man möchte schließlich keinen dreisekündigen Verzögerungsaufwand zwischen dem Drücken des Knopfes und dem spüren der Wärme haben.
Wenn Sie wirklich alles ausnutzen möchten, synchronisieren Sie die Heizung mit Ihrem Smart-Wasserhitzer. So ist der Raum bereits angenehm warm, bevor das Wasser die perfekte Temperatur erreicht hat. Einfach genial.
Ein paar Dinge, auf die man achten muss
Da die Wärmeintensität bei Infrarotheizungen sehr hoch ist, muss man darauf achten, wo man das Gerät platziert. Wenn man es zu nahe an Kunststoffarmaturen oder bestimmte Wandbeläge stellt, können diese beschädigt werden. Lassen Sie mindestens 150 mm Abstand zum Deckenbereich.
Außerdem sollte man einen guten Thermostat verwenden. Ohne ihn kann der Raum viel zu heiß werden, sobald die Luft endlich aufgewärmt ist. Ein letzter Tipp: Überprüfen Sie die Verkabelung. Solche Geräte verbrauchen beim Einschalten viel Strom – stellen Sie also sicher, dass Ihre Stromleitung dem ausreicht.